Und so kam es,
dass sich die Zeiten änderten.
dass sich die Zeiten änderten.
Erleichterung auf der einen Seite,
Hass, Verzweiflung und Wut auf der anderen.
Hass, Verzweiflung und Wut auf der anderen.
Nichts war mehr so wie vorher,
obwohl sich immer noch
die selben Menschen gegenüber standen.
obwohl sich immer noch
die selben Menschen gegenüber standen.
Liebevolle Zuneigung in plötzlicher Transformation zu eiskalter Ablehnung.
Im rosaroten Schein des Glücks unvorstellbar, und so.
Tage können dunkelbunt
und schön zugleich sein.
und schön zugleich sein.
Aber nicht sofort, und so.
Zeit, als Prozess des Vergessens und
stetige Konstante des Wiederauflebens.
stetige Konstante des Wiederauflebens.
Aufleben alter Gefühle, und so.
Glücklich sein heißt nicht, Narben wegstreichen können.
Gebrochen am lautesten lachen, und so.
© Franziska Schmidt 2014
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